Donnerstag, 01. Januar 2026

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Das Leben sichern durch Rauchmelder…….

In Deutschland kommen jährlich ca. 500 Menschen bei Bränden ums Leben.
Meist ist die Todesursache nicht die direkte Flammeneinwirkung, sondern der Erstickungstod
durch Brandrauch.
70% aller Brände bei denen Menschen getötet werden, entstehen nachts im privaten Wohnbereich.
Der menschliche Geruchssinn ist beim Schlafen „ausgeschaltet“ und kann somit die gefährlichen Brandgase in der Wohnung nicht wahr nehmen.
Der Betroffene wird somit im Schlaf von der tödlichen Gefahr überrascht. Durch einen Rauchmelder werden die gefährlichen Brandgase frühzeitig erkannt, die arkustische Alarmierung ausgelöst, und den Bewohnern die rechtzeitige Flucht aus der Wohnung ermöglicht!
Viele Opfer hätten gerettet werden können, wenn sie durch Rauchmelder frühzeitig auf den Brand aufmerksam geworden wären.

Interessantes für Hausbesitzer…….
Durch ein Gesetzt der bayerischen Staatsregierung ist ab den 1. Januar 2013 der Rauchmelder in Neubauten Pflicht. Bestehende Häuser müssen bis 31. Dezember 2017 mit Rauchmelder ausgestattet sein.

Das Gesetz sagt……
(4) In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2017 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.

rauchmelder

Durch dieses Bild soll die Ausstattung von Wohnungen verdeutlicht werden

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neuer Bootsführer

Am 11.06.16 hat Lukas Mücke die Ausbildung zum Bootsführer für Feuerwehrboote beendet.

In den letzten Wochen haben die Lehrgangsteilnehmer die wichtigsten Grundlagen für Feuerwehreinsätze auf dem Wasser gelernt. In über 70 Stunden Ausbildung, lernten Sie von den rechtlichen Grundlagen, über Boots- und Motorenkunde, Schleusen, Fahren in der Nacht und bei schlechter Sicht, Knoten und Stiche, Übersteigen auf Binnenschiffe, ziehen von Ölsperren, Wasserabgabe vom Boot und noch vieles mehr. Die schriftliche und auch praktische Prüfung wurde dann am Samstagmittag, vor einer Prüfungskommission aus Würzburg, abgelegt.

 

Die Teilnehmer stammten aus folgenden Wehren: Kleinostheim, Stockstadt, WF Sappi Stockstadt, Großostheim, Aschaffenburg, Schimborn, Mainhausen, Seligenstadt und aus Karlstein. Das Foto zeigt den gesamten Lehrgang nach der Prüfung am Samstag. Außen links ist Lehrgangsleiter Thomas Merget (stellvertretender Kommandant Feuerwehr Gemeinde Karlstein) zu sehen, rechts stehen Jörg Reinhart und Alexander Ewald (ebenfalls FF KAR), als Vertreter für einen Teil der Ausbilder.

 

Bericht von KFV-AB.de

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Einsatzübung der BSA Goldbach

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Der Innenangriff im Brandeinsatz ist eine der gefährlichsten Aufgaben für die Einsatzkräfte.

Die erforderliche Effektivität und Eigensicherheit ist nicht mehr nur durch das Sammeln von Routine bei eventuellen Einsätzen sichergestellt. Insbesondere weil die Zahlen der Brandeinsätze bei den Feuerwehren rückläufig sind.

Dieses Defizit muss durch ein geeignetes Training ausgeglichen werden. In einer zweistündigen Trainingseinheit vertiefte eine Löschgruppe der FF Schimborn  am 19.04.16  ihre Ausbildung

 

 

 

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Katwarn Warnungen
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