Donnerstag, 12. Dezember 2019

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Offene Kamine und Kaminöfen sicher betreiben

Heizen mit Holz ist in Mode gekommen. Spätestens, seitdem die Preise für fossile Brennstoffe in die Höhe geschnellt sind, hat sich so mancher Haus- oder Wohnungsbesitzer an den noch ungenutzten Kaminzug erinnert.
Holz-, Kohle- und Ölöfen, insbesondere offene Kamine, sind gerade in der kalten Jahreszeit eine ständige Gefahrenquelle, aus der sich Brände entwickeln können.

Wie in jedem Haushalt sollten gerade in Haushalten mit offenen Kaminen oder Öfen im Wohnraum Rauchmelder vorhanden sein. Kommt es zu einem Problem mit dem Abzug, warnt der Rauchmelder vor dem gefährlichen Rauch im Wohnraum.
Bei offenen Kaminen muss auf herausfallende Funken oder abspritzende Glutteile, besonders von harzreichem Holz geachtet werden. Daher ist es ganz wichtig, dass sich vor der Feuerstelle keine brennbaren Gegenstände befinden. Spezielle Glasschirme schützen hier vor einem Brand.
Vorsicht ist geboten, wenn sich kleine Kinder in der Nähe von Kaminöfen aufhalten. Geeignete Absperrungen schützen hier vor der heißen Glasscheibe oder dem heißen Ofen.

Bewahren Sie Aschereste nur in nichtbrennbaren Behältern und außerhalb von Räumen auf. Vor der Schüröffnung des Ofens sollte nichts Brennbares stehen. Vor allem das Holzreservoir hat direkt neben dem Kamin nichts zu suchen.
Meist gelangt beim Öffnen der Kamintür Qualm in den Raum. Wenn die Ofentür zu schnell geöffnet wird, muss der Kamin plötzlich eine viel höhere Abgasmenge transportieren. Doch der aktuelle Zug reicht nicht aus. Darum: die Kamintür erst einen kleinen Spalt öffnen, damit sich der Zug aufbauen kann.
Kaminholz muss trocken sein, damit es sauber verbrennen und den optimalen Heizwert erreichen kann. Dabei muss auch immer eine ausreichende Verbrennungsluft zur Verfügung stehen.

Die Feuerungsanlage ist immer sauber zu halten; Brennraum, Rauchgaszüge und das Rauchrohr sind regelmässig und gründlich zu reinigen.
Weitergehende Informationen erhalten Sie bei Ihrem Bezirksschornsteinfegermeister. So wärmt Sie Ihr offener Kamin sicher durch die kalte Jahreszeit.

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Gefahr von CO-Vergiftungen steigt mit Beginn der Heizsaison

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen startet Informationskampagne anlässlich der Zeitumstellung am 27. Oktober.

Spätestens mit der Umstellung auf die Winterzeit beginnt die Heizsaison in Deutschland – und damit steigt die Gefahr einer Vergiftung durch Kohlenmonoxid (CO) in den eigenen vier Wänden. Verstopfte Abluftrohre oder technische Defekte bei Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen können eine lebensbedrohende CO-Konzentration in der Raumluft bewirken.

Mehr Infos unter: www.co-macht-ko.de

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Neue Kalthalle fertiggestellt

Die Baustelle um die neue Kalthalle ist beendet. Die Halle wurde letzte Woche von der Firma Tepe fertig gestellt und die Tore von der Firma Schneider eingebaut. Der Innenausbau wurde dann am Samstag in Eigenregie durchgeführt, somit ist die Halle nun einsatzbereit und wird in den nächsten Wochen eingeräumt. 

Die Halle wird zukünftig den Tieflader inklusive der Sandsackkomponente und das RTB1 beherbergen. Sowie viele weitere Ausrüstungs- und Ausbildungsequipment des Landkreises und der FF Schimborn.

Hier ein paar Bilder vom Bau der Halle. 

Hallenbau1

Hallenbau2

Hallenbau3

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Sanierung geht weiter...

Seit dieser Woche sind die drei alten Tore der Fahrzeughalle, durch neue elektrisch betriebene Tore ersetzt worden. Diese neuen Tore sehen nicht nur fein aus sondern erleichtern uns auch das Arbeiten in und um das Gerätehaus, beschleunigen die Ausrückezeiten und entsprechen wieder modernen Sicherheitsbestimmungen.

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