Gegen 12.51 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Mömbris, Niedersteinbach und Schimborn sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Georg Thoma zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand an einem Industriegebäude alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass nicht der Dachstuhl, sondern die auf dem Industriegebäude installierte Photovoltaikanlage betroffen war. Aus derzeit ungeklärter Ursache war ein Kabel, das den erzeugten Strom zum Wechselrichter transportiert, in Brand geraten. Dadurch kam es zu einer massiven Rauchentwicklung.
Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Kabelbrand über die Drehleiter mit einem C-Rohr ab. Parallel kontrollierte ein weiterer Atemschutztrupp das Industriegebäude von innen. Dabei konnten im Gebäude selbst keine Feststellungen gemacht werden. Während der Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst an der Einsatzstelle wurde er zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Nach Abschluss der Löscharbeiten überprüften die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich mit einer Wärmebildkamera. Weitere Glutnester oder Auffälligkeiten wurden nicht festgestellt.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Betriebselektriker übergeben. Dieser kümmert sich gemeinsam mit einer Fachfirma um die weitere Überprüfung und Instandsetzung der Photovoltaikanlage.
Im Einsatz befanden sich rund 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren.
Auf Grund eines Starkregenereignisses kam es zu mehreren Überschwemmungen und vollgelaufenen Kellern. Wir unterstützten die Kräfte in Haibach beim beseitigen dieser Schäden.
Auf Grund eines Starkregenereignisses kam es zu mehreren Überschwemmungen und vollgelaufenen Kellern. Wir unterstützten die Kräfte in Haibach beim beseitigen dieser Schäden.
In diesem Fall in der Würzburger Straße in einem vollgelaufenen Heizungskeller.
Auf Grund eines Starkregenereignisses kam es zu mehreren Überschwemmungen und vollgelaufenen Kellern. Wir unterstützten die Kräfte in Haibach beim beseitigen dieser Schäden.
Auf Grund eines Starkregenereignisses kam es zu mehreren Überschwemmungen und vollgelaufenen Kellern. Wir unterstützten die Kräfte in Haibach beim beseitigen dieser Schäden.
Wir unterstützten einen örtlichen Bauern bei der Suche nach Rehkitzen im hohen Gras, bevor die Mäharbeiten beginnen. Hierzu setzten wir unsere Drohne mit Wärmebildkamera ein und suchten die betreffenden Felder dahingehend ab.
Wir unterstützten einen örtlichen Bauern bei der Suche nach Rehkitzen im hohen Gras, bevor die Mäharbeiten beginnen. Hierzu setzten wir unsere Drohne mit Wärmebildkamera ein und suchten die betreffenden Felder dahingehend ab.
Wir unterstützten einen örtlichen Bauern bei der Suche nach Rehkitzen im hohen Gras, bevor die Mäharbeiten beginnen. Hierzu setzten wir unsere Drohne mit Wärmebildkamera ein und suchten die betreffenden Felder dahingehend ab.
Wir unterstützten einen örtlichen Bauern bei der Suche nach Rehkitzen im hohen Gras, bevor die Mäharbeiten beginnen. Hierzu setzten wir unsere Drohne mit Wärmebildkamera ein und suchten die betreffenden Felder dahingehend ab.
Am Sonntag, den 17.05., wurden die Feuerwehrsanitäter Schimborn um 08:36 Uhr zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Beim Betreten der Wohnung stellten die Einsatzkräfte einen starken Brand- beziehungsweise Schmorgeruch fest. Da die Ursache zunächst unklar war, wurde das Alarmstichwort auf „B3 – Rauchentwicklung im Gebäude“ erhöht.
Daraufhin wurden die Feuerwehren Schimborn, Königshofen und Mömbris sowie Kreisbrandinspektor Georg Thoma nachalarmiert.
Nach dem Eintreffen der nachalarmierten Kräfte wurde die betroffene Wohnung unter Atemschutz überprüft. In der Küche war es zu einem Brandereignis gekommen. Das Feuer war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits erloschen. Der betroffene Bereich wurde mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Anschließend wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt.
In der Wohnung wurden eine leblose Person sowie ein Hund aufgefunden. Für beide kam leider jede Hilfe zu spät.
Unter der Leitung von Einsatzleiter Benjamin Weidinger, Kommandant der Feuerwehr Schimborn, waren insgesamt 26 Einsatzkräfte mit sechs Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort.
Während des Einsatzes verletzte sich eine Einsatzkraft und wurde durch den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
THL
Verkehrsunfall - mehrere PKW - Person eingeschlossen
Details
ST2309
Alarmierungszeit :
30.04.2026 um 11:42 Uhr
alarmierte Organisationen :
10 +++ 9 +++ 7 +++ 3 +++ 2 +++ 1
Einsatzbericht :
Am Donnerstag Vormittag wurden die Feuerwehren Mömbris, Schimborn und Königshofen zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw und einer möglicherweise eingeklemmten Person an die Kreuzung Klinger / Staatsstraße 2309 alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte Lukas Mücke, Stellv. Kommandant FF Schimborn, teilweise Entwarnung geben: Der Fahrer des Opel konnte zügig dem kurz darauf eintreffenden Rettungsdienst übergeben werden. Der Fahrer des VW war nicht eingeklemmt, sondern lediglich im Fahrzeug eingeschlossen, jedoch ebenfalls ansprechbar. Durch das technische Öffnen der Fahrertür wurde dem Rettungsdienst der Zugang zum Fahrer ermöglicht.
Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst, stellte den Brandschutz sicher und sperrte die Staatsstraße 2309 für etwa eine Stunde vollständig. Zudem wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen und die Einsatzstelle nach Abschluss der Unfallaufnahme durch die Polizei von Trümmerteilen befreit. Im Anschluss konnte der Verkehr bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes einspurig an der Einsatzstelle vorbeigeleitet werden.
Einsatzleiter Benjamin Weidinger, Kommandant FF Schimborn, konnte auf 36 Feuerwehrkräfte in sieben Fahrzeugen zurückgreifen. Auch Kreisbrandinspektor Georg Thoma sowie Bürgermeister Felix Wissel verschafften sich vor Ort ein Bild der Lage. Seitens des Rettungsdienstes waren zwei Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst im Einsatz. Die Polizei war mit einer Streife vor Ort.
Wir wurden zur Öffnung einer Tür alarmiert, da ein Notfall hinter verschlossener Tür vermutet wurde. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde die Lage erkundet und die Tür gewaltsam geöffnet. Die betroffene Person wurde zum Glück lebend aber verletzt vorgefunden und an den Rettungsdienst übergeben. Der Einsatz wurde nach Wiederherstellung der Verschlusssicherheit beendet.
Auf Grund eines automatisch ausgelösten Notrufs, ein sogenannter "eCall", wurden wir auf die Staatsstraße 2305 alarmiert. Es konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden, ein iPhone hatte wegen des starken Aufpralls, der beim Abflug von einem Autodach mit anschließend harter Landung auf der Straße entsteht, den eCall ausgelöst. Da keine Sprechverbindung zum Besitzer aufgebaut werden konnte, löste die ILS Untermain daraufhin Alarm für die Rettungskräfte aus.
Der Besitzer den Handys meldete sich einige Zeit später und holte das Gerät ab und der Einsatz war nach ca. 20min beendet.
Wir wurden zu einem Verkehrsunfall in der Verlängerung zur Daxberger Straße gerufen. Vor Ort konnte schnell entwarnung gegeben werden, der Faher des auf dem Dach liegende PKW konnte selbstständig das Fahrzeug verlassen und war wohlauf.Nachdem der Rettungsdienst gleichzeitig mit uns eintraf, blieb uns das Absichern der Einsatzstelle und das Unterstützen bei der Bergung des Fahrzeugs.
Wir wurden wegen Brandgeruch im Ort gerufen - die vor Ort befindliche Polizeistreife konnte auch den Geruch feststellen aber den Brandort nicht ausmachen, weshalb wir die Drohne mit Wärmebildkamera und Suchscheinwerfer in die Luft brachten.
Nach kurzer Zeit konnte die Suche per Drohne erfolgreich beendet werden und die Brandstelle von uns abgelöscht werden. Leider stellten wir fest das es sich um Abfälle handelte die verbrannt wurden. Die Polizei übernahm die weiteren Maßnahmen.
Wir wurden zu einem brennenden Baum direkt an der Kahl gerufen. Die ersten Löscharbeiten zeigten schnell Wirkung allerdings gestalteten sich die Nchlöscharbeiten schwierig da der hohle, morsche Baum im inneren massive Hitze und Glutnester hatte. Deshalb fällten wir den Baum und zerteilten ihn um besser das Löschmittel aufzubringen.
THL
Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten, einer eingeklemmt
Details
ST2309
Alarmierungszeit :
19.01.2026 um 11:26 Uhr
alarmierte Organisationen :
10 +++ 9 +++ 8 +++ 3 +++ 2 +++ 1
Einsatzbericht :
Gegen 11:26 Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall zur Kreuzung Klinger/ST2309 alarmiert. Vier Personen wurden dabei verletzt, eine davon schwer.
Beim Abbiegen auf die Staatsstraße wurde ein von links kommender BMW übersehen. Der BMW kam aufgrund der Kollision erst an der Leitplanke zum Stehen und klemmte den Fahrer ein.
Die Feuerwehr befreite den schwer verletzten Fahrer mittels hydraulischem Rettungsgerät schonend über die Kofferraumklappe aus seinem Fahrzeug und übergab ihn anschließend an den Rettungsdienst. Alle vier Fahrzeuginsassen der beiden Fahrzeuge wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.
Aufgrund des Meldebildes entsandte die integrierte Leitstelle neben der örtlichen zuständigen Feuerwehr Mömbris ebenfalls die Feuerwehr Königshofen (Rüstwagen) sowie die Feuerwehr Schimborn (zweiter Rettungssatz). Durch die Vielzahl an verletzten Personen wurden außerdem die First Responder der Feuerwehr Mömbris alarmiert. Des Weiteren waren 4 Rettungswagen, ein Notarzt sowie ein Einsatzleiter
Rettungsdienst vor Ort. Die Polizei war mit 3 Streifen anwesend.
Einsatzleiter der Feuerwehr, Steffen Brückner, Zugführer der Feuerwehr Mömbris, konnte auf insgesamt sieben Fahrzeuge der Feuerwehr und rund 40 Einsatzkräfte zurückgreifen.
Am Opel sowie BMW entstand Totalschaden. Beide Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die ST2309 für ca. 2 Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr weiträumig an der Unfallstelle vorbei. Für die Reinigung der Straße kam im weiteren Verlauf eine Sonderreinigungsmaschine zum Einsatz.
Der ILS wurde ein Brand mit sichbarem Feuerschein am Gebäude gemeldet - daraufhin wurden die Feuerwehren Schimborn, Mömbris und Königshofen sowie die Kreisbrandinspektion alarmiert.
Beim Ausrücken der ersten Kräfte wurde durch die ILS aber "Einsatzabbruch" gemeldet, woraufhin alle bestellten Einsatzmittel den Einsatz abbrachen. Einzig das Löschfahrzeug aus Schimborn fuhr zur Nachsicht zum Ort des Geschehens.
Vor Ort stellte sich heraus, das ein Christbaum nahe am Gebäude verbrannt wurde - aber bis zu unserem Eintreffen von den Anwohnern gelöscht wurde.
Ein von Nachbarn bemerkter Kaminbrand rief am Sonntagmittag die Feuerwehren Schimborn und Mömbris auf den Plan. Beim Eintreffen der ersten Kräfte aus Schimborn, waren keine offenen Flammen oder Funkenflug zu erkennen. Allerdings waren offensichtliche Spuren davon auf dem Dach sichtbar. Es wurde daraufhin ein Trupp zum Öffnen der Dachhaut vorgeschickt um mögliche Glutnester um den Kamin zu entdecken und ggf. abzulöschen.
Nachdem der hinzugekommene Bezirkskaminkehrer den Kamin gereinigt hatte und das Dach von Glut befreit war, wurde der Kamin im Hausinnern sowie das Dach per Wärmebildkamera nochmals kontrolliert und anschließend das Dach provisorisch abgedichtet.
Ein Bewohner wurde bei dem Einsatz leicht verletzt und kam zur Kontrolle, nach der Erstversorgung durch die First Responder Schimborn, mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus.
Einsatzleiter Benjamin Weidinger (Kommandant FF Schimborn) konnte auf 19 Einsatzkräfte in 4 Fahrzeugen (Schimborn: LF20 KatS, MZF; Mömbris: DLAK 23/12, TLF3000) zurückgreifen. Von Seiten des Rettungsdienstes war ein Rettungswagen vor Ort.
Eine größere Dieselspur im Kreisel und den angrenzenden Straßen musste von uns beseitigt werden. Nach dem säubern der Straße von dem Treibstoff konnte sie dem Straßenbaulastträger übergeben werden.
Zwei Schlagen hatten sich in einen Keller verirrt und die Anwohner beunruhigt. Bei unserem Eintreffen war keins der Tiere mehr auffindbar - auch nicht nach einer aufwendigen und gründlichen Suche.
Ein Hausnotruf ohne Sprachkontakt führte zu einem Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsatz. Bei Eintreffen stellte sich heraus das kein Notruf vorliegt und das Auslösen ein versehen war.
Anwohner stellten beim Betreten des Gebäudes einen massiven Geruch fest und alamierten daraufhin die Feuerwehr.
Bei unserem Eintreffen war ein beißender Geruch vor dem Gebäude schon wahrnehmbar. Daraufhin ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz und Mehrgasmessgerät in das Gebäude vor. Als erste Maßnahmen wurde das Gebäude weitestgehend stromlos gemacht und der Gashaupthahn abgestellt sowie alle Fenster und Türen zur Belüftung geöffnet. Im späteren Verlauf belüfteten wir das Gebäude mittels Lüfter.
Trotz das unsere Messungen nichts festgestellt haben, kam der alarmierte Gasversorger um die Gasleitung nochmal freizumessen und wieder einzuschalten.
Weitere Untersuchungen mittels Wärmebildkamera ergeben das es sich um einen vergessenen Topf auf dem Herd handelte welcher sich durch die massive Hitze auflöste und ausgaste.
Wir wurden gemeinsam mit den Feuerwehren aus Mömbris und Niedersteinbach zu einem Brand eines Trafos gerufen. Nachdem die Lage schnell geklärt werden konnte, rückten wir wieder ab.
Auf Grund des Stromausfalls besetzten wir das Gerätehaus und versorgten es mit Notstrom, um im Notfall als Anlaufstelle für unsere Bürger dienen zu können.
Wir wurden in den Kreisel ST2305/2307 gerufen, weil dort ein LKW Kies verloren hat - wir reinigten die Fahrbahn und konnten den Verkehr wieder ungehindert fließen lassen.
Wir wurden zu einer Dieselspur, die sich über die Straßen Auf der Höhe, Am Hang und der Hauhofer Straße nach Königshofen zog, gerufen. Unsere Maßnahmen beschränkten sich auf das beseitigen der Dieselspur und das feststellen des Verursachers. Nach ca. 1 Stunde konnten wir die Einsatzstelle verlassen.
Nach Anforderung des BRK unterstützten wir die Suche nach dem vermissten Rettungshund "Pino". Per Drohne und Wärmebild suchten wir im Bereich A45/Schluchthof die Felder ab, zeitweise auch paralell zu den Kameraden der Drohneneinheit Karlstein.
Leider beendeten wir den Einsatz spät in der Nacht ohne Erfolg, Pino wird immer noch vermisst!
Wir wurden zu einer Vermisstensuche alamiert. Im Feuerwehrhaus wurde eine Einsatzleitung eingerichtet, gemeinsam mit den Vertretern der Polizei, des Rettungsdienstes und der Kreisbrandinspektion.
Nach den ersten Koordinierungsmaßnahmen konnte allerdings Entwarnung gegeben werden, der Mann wurde von einer Polizeistreife aufgegriffen.
Wir wurden auf Grund eines massiven Wespenbefalls gerufen. Nachdem unserer Angrifftrupp unter Imkerschutzausrüstung die Insekten entfernt hatten, konnte die Wohnung den Anwohnern wieder übergeben werden.
Wir wurden zu einem Verkehrsunfall im Kreisel gerufen, bei dem auf Grund eines Verkehrsunfall Betriebsstoffe in Form von Öl ausgelaufen sind.
Wir übernahmen die Absicherung der Unfallstelle und nahmen das auslaufende Öl auf. Nach Abschluss der Unfallaufnahme durch die Kollegen der Polizei und dem Eintreffen der Abschlepper, rückten wir wieder ab.
Wir unterstützten einen örtlichen Bauern bei der Suche nach Rehkitzen im hohen Gras, bevor die Mäharbeiten beginnen. Hierzu setzten wir unsere Drohne mit Wärmebildkamera ein und suchten die betreffenden Felder dahingehend ab.
Wir unterstützten einen örtlichen Bauern bei der Suche nach Rehkitzen im hohen Gras, bevor die Mäharbeiten beginnen. Hierzu setzten wir unsere Drohne mit Wärmebildkamera ein und suchten die betreffenden Felder dahingehend ab.
Nach einigen Fehlalarmen und zwei Funden sowie knapp 3,5 Stunden Flugzeit beendeten wir die Suche - Ergebnis: kein Rehkitz wurde bei den Mäharbeiten verletzt.
Aufgrund von Ausfällen im Digitalfunk und damit der Alarmierbarkeit, wurde das Gerätehaus besetzt und der Analog- sowie der Digitalfunk gestestet und dauerhaft "überwacht".
Nachdem die Probleme behoben waren, konnten wir die Einsatzbereitschaft aufheben.
Alarmiert zu einer vermeintlichen Ölspur, konnte nach wenigen Minuten der Einsatz abgerochen werden. Es handelte sich bei der Flüssigkeit nicht um Öl und ist aus einem IBC einer Gartenbaufirma ausgetreten.
Nachdem der Patient vom Rettungsdienst transportfähig gemacht wurde, bestand unser Auftrag darin, möglichst schonend den Patienten aus dem 1.OG, mittels Schleifkorbtrage, zum Rettungswagen zubringen.
Alarmiert mit dem Einsatzstichwort "Verkehrsunfall mehrere PKW", fuhren wir auf die Staatsstarße 2307 Richtung Feldkahl, dort angekommen konnten wir aber schnell Entwarnung geben. Keine Person eingeklemmt. Der gleichzeitig eintreffende Rettungsdienst untersuchte kurz den Fahrer des einen Unfallfahrzeugs und rückte kurze Zeit später ab.
Die Nachalarmierte Feuerwehr Feldkahl-Rottenberg unterstützte uns bei der Vollsperrung aus Richtung Feldkahl weil die Fahrbahn durch kleinere Trümmer und das Unfallfahrzeug, bis zum Abschluss der Unfallaufnahme der Polizei, blockiert war.
Unsere Maßnahmen bestanden hauptsächlich aus der Reinigung der Fahrbahn sowie das Absichern der Unfallstelle bis zum Eintreffen des Abschleppfahrzeugs.
Wir wurden zu einer "schnellen Türöffnung" alarmiert, weil über einen Hausnotruf nur Hilferufe und kein Sprechkontakt hergestellt werden konnte. Glücklicherweise konnten wir aber unsere Anfahrt abbrechen weil durch die Leitstelle die Rückmeldung kam, das Angehörige die Situaton bereits klären konnten.
Ein Fahrzeug verlor das komplette Motoröl auf Grund eines Risses in der Ölwanne. Wir namen das Öl grob auf und sicherten die Einsatzstelle bei der Reinigung der Fachfirma ab.
Ein Fahrzeug fing aus ungeklärter Ursache im Motorraum Feuer. Das erst eintreffende Löschfahrzeug begann sofort mit einem Trupp unter Atemschutz den Löschangriff mit Schaum. Bereits nach wenigen Minuten konnte "Feuer aus" an die Leitstelle gemeldet werden.
Zur Brandursache und der Schadenshöhe können wir keine Angaben machen.
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