Wir wurden zu einem Verkehrsunfall in der Verlängerung zur Daxberger Straße gerufen. Vor Ort konnte schnell entwarnung gegeben werden, der Faher des auf dem Dach liegende PKW konnte selbstständig das Fahrzeug verlassen und war wohlauf.Nachdem der Rettungsdienst gleichzeitig mit uns eintraf, blieb uns das Absichern der Einsatzstelle und das Unterstützen bei der Bergung des Fahrzeugs.
Wir wurden wegen Brandgeruch im Ort gerufen - die vor Ort befindliche Polizeistreife konnte auch den Geruch feststellen aber den Brandort nicht ausmachen, weshalb wir die Drohne mit Wärmebildkamera und Suchscheinwerfer in die Luft brachten.
Nach kurzer Zeit konnte die Suche per Drohne erfolgreich beendet werden und die Brandstelle von uns abgelöscht werden. Leider stellten wir fest das es sich um Abfälle handelte die verbrannt wurden. Die Polizei übernahm die weiteren Maßnahmen.
Wir wurden zu einem brennenden Baum direkt an der Kahl gerufen. Die ersten Löscharbeiten zeigten schnell Wirkung allerdings gestalteten sich die Nchlöscharbeiten schwierig da der hohle, morsche Baum im inneren massive Hitze und Glutnester hatte. Deshalb fällten wir den Baum und zerteilten ihn um besser das Löschmittel aufzubringen.
THL
Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten, einer eingeklemmt
Details
ST2309
Alarmierungszeit :
19.01.2026 um 11:26 Uhr
alarmierte Organisationen :
10 +++ 9 +++ 8 +++ 3 +++ 2 +++ 1
Einsatzbericht :
Gegen 11:26 Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall zur Kreuzung Klinger/ST2309 alarmiert. Vier Personen wurden dabei verletzt, eine davon schwer.
Beim Abbiegen auf die Staatsstraße wurde ein von links kommender BMW übersehen. Der BMW kam aufgrund der Kollision erst an der Leitplanke zum Stehen und klemmte den Fahrer ein.
Die Feuerwehr befreite den schwer verletzten Fahrer mittels hydraulischem Rettungsgerät schonend über die Kofferraumklappe aus seinem Fahrzeug und übergab ihn anschließend an den Rettungsdienst. Alle vier Fahrzeuginsassen der beiden Fahrzeuge wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.
Aufgrund des Meldebildes entsandte die integrierte Leitstelle neben der örtlichen zuständigen Feuerwehr Mömbris ebenfalls die Feuerwehr Königshofen (Rüstwagen) sowie die Feuerwehr Schimborn (zweiter Rettungssatz). Durch die Vielzahl an verletzten Personen wurden außerdem die First Responder der Feuerwehr Mömbris alarmiert. Des Weiteren waren 4 Rettungswagen, ein Notarzt sowie ein Einsatzleiter
Rettungsdienst vor Ort. Die Polizei war mit 3 Streifen anwesend.
Einsatzleiter der Feuerwehr, Steffen Brückner, Zugführer der Feuerwehr Mömbris, konnte auf insgesamt sieben Fahrzeuge der Feuerwehr und rund 40 Einsatzkräfte zurückgreifen.
Am Opel sowie BMW entstand Totalschaden. Beide Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten war die ST2309 für ca. 2 Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehr leitete den Verkehr weiträumig an der Unfallstelle vorbei. Für die Reinigung der Straße kam im weiteren Verlauf eine Sonderreinigungsmaschine zum Einsatz.
Der ILS wurde ein Brand mit sichbarem Feuerschein am Gebäude gemeldet - daraufhin wurden die Feuerwehren Schimborn, Mömbris und Königshofen sowie die Kreisbrandinspektion alarmiert.
Beim Ausrücken der ersten Kräfte wurde durch die ILS aber "Einsatzabbruch" gemeldet, woraufhin alle bestellten Einsatzmittel den Einsatz abbrachen. Einzig das Löschfahrzeug aus Schimborn fuhr zur Nachsicht zum Ort des Geschehens.
Vor Ort stellte sich heraus, das ein Christbaum nahe am Gebäude verbrannt wurde - aber bis zu unserem Eintreffen von den Anwohnern gelöscht wurde.