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Technische Hilfeleistung

Einsatzart: BRAND
Datum & Uhrzeit: 12.12.2013 - 20:50 Uhr Zugriffe: 2489
Einsatzort: Lindenstraße - Breunsberg

Wohnhausbrand

Bericht von kfv-ab.de, vom 12.12.2013, 22:40Uhr:

Am heutigen Abend kam es in der Lindenstraße des Johannesberger Ortsteils Breunsberg zu einem Brand in einem Einfamilienhaus. Die Wohnung der 4-köpfigen Familie wurde dabei schwer beschädigt. Als der 51-jährige Hauseigentümer gegen 19.45 Uhr nach Hause kam, wurde er schon von seiner Nachbarin auf den stark rauchenden Kamin seines Hauses aufmerksam gemacht. Die beiden gingen zunächst von einem Kaminbrand aus. Beim Betreten des Hauses sah der Familienvater bereits ein offenes Feuer und unternahm zunächst mit einem Feuerlöscher noch Löschversuche, die er schließlich aufgrund des fortgeschrittenen Brandes abbrechen musste. Die Feuerwehr Johannesberg wurde gegen 19.55 Uhr von der Leitstelle Bayerischer Untermain nach Breunsberg alarmiert. Das Feuer hatte sich zwischenzeitlich durch die aus Holzplatten bestehende Zimmerdecke in den Spitzboden und die Dachisolierung des Fertighauses ausgebreitet. Einsatzleiter Matthias Steinbacher, Kommandant der Feuerwehr Johannesberg ließ umgehend zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsten, die mit 2 C-Rohren den Brand im Wohnbereich und im Spitzboden, der über eine Ruck-Zuck-Treppe erreichbar war, bekämpften. Außerdem forderte er über die Leitstelle weitere Einsatzkräfte an. So wurden die Feuerwehren aus Steinbach, Rückersbach, Daxberg, Hösbach und Schimborn sowie der zuständige Kreisbrandinspektor Frank Wissel (Niedersteinbach) nachalarmiert. Insgesamt 10 Atemschutztrupps brachten den Brand recht schnell unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten zogen sich dann wegen der zahlreichen Glutnester noch einige Zeit hin. Gegen 21.45 Uhr konnte dann „Feuer aus“ gemeldet werden. Es waren insgesamt 55 Feuerwehrleute mit 9 Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war zur Absicherung der Einsatzkräfte mit einem Rettungswagen vor Ort. Auch Johannesbergs Bürgermeister Peter Zenglein verschaffte sich vor Ort ein Bild von der Lage. Während die im Souterrain gelegene Einliegerwohnung unberührt blieb, ist die Brandwohnung nicht mehr bewohnbar.

 

Die folgenden Bilder sind auch von kfv-ab.de.

weiterführende Informationen : Presselink Presselink Presselink
alarmierte Organisationen: FF SCHIMBORN, FF HÖSBACH, KBI, Polizei, Rettungsdienst, FF DAXBERG, FF JOHANNESBERG, weitere Feuerwehren

eingesetzte Fahrzeuge: LF16/12 [Schimborn 40/1] LF16-TS [Schimborn 48/1] MZF [Schimborn 11/1]

 

Sonstige Informationen

Einsatzbilder

Katwarn Warnungen